Damn Small Linux

Hatte vor ein paar Tagen vor, aus ein paar nicht mehr benötigten Komponenten einen Backuprechner aufzusetzen.
Linux - Samba - Rsync - Cron ...
hatte aber (nur) 256 mB RAM. fürn fileserver doch wohl ausreichend.
bin ja suse-geschädigt und versuchte eine online-installation von opensuse.
brach irgendwann ab mit der meldung "ein Fehler ist aufgetreten"...
braucht wohl mehr speicher, um sich installieren zu können.
dann mit online-installation von suse 10 weiterversucht.
ähnlicher erfolg...
meine 9.3er CDs rausgesucht und irgendwann festgestellt, das die teilweise kaputt sind.
dasselbe mit den 9.0ern...
7.3 lag da noch rum, war mir dann aber langsam doch zu alt.
also, ein neues konzept musset her.
DSL - Damn Small Linux viel mir da ein. Also runtergalden und auf CD gebrannt. Inklusive CD-Rohling finden hats vielleicht 12 Minuten gedauert.
Reingeschoben - Gestartet - auf Harddisk installiert. Hat höchstens 20 Minuten gedauert.
Ich bin sehr angetan von der Distribution. Bisschen wieder wie Amiga oder Atari.
Geil Schlank, kann aber doch erstaunlich viel.
Mit nachrüsten von einigen Paketen kommt man natürlich dann über die 50 mB, aber ich habs auf ne 500 mB Partition gepackt und frag mich schon, ob das nicht zu großzügig war.
Das ist lange her, als ich das zum letzten mal dachte...
Ich hab das Konzept von DSL noch nicht ganz geschnallt, glaub ich.
Hat jemand von euch da mehr Erfahrungen?
Wo dauerhafte Konfiguation am besten speichern?
Ich mach das im Augenblick über bootlocal.sh und klemm da meine Skripte ran.
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ja bringt spass...
jap, ich hatte ein ähnliches problem mit einem alten notebook - dsl läuft auf diesem prima denn suse hat es nicht geschaft (da nur 128 mb ram). bei deinen fragen kann ich leider nicht helfen - bin auch noch nicht weit genug eingearbeitet, und was linux angeht kannst du mir wohl eher dinge beibringen ;-)